Umweltschutz: Mode lebt weiter,

wie Secondhandmode die Umwelt schont.

Umweltschutz ist ein Thema, das nicht nur ein vorübergehender Trend ist und auch nicht sein darf.

Und dabei geht es nicht nur um wichtige politische Entscheidungen, sondern auch um umweltbewusstes Handeln jedes Einzelnen.

Wir zeigen, wie Du mit dem Kauf von Secondhandkleidung die Umwelt schützen.

Besonders im Lebensmittelbereich, aber auch bei vielen anderen Konsumgütern beklagen viele die heute vorherrschende Wegwerfmentalität.

Deutsche behandeln Kleidung als Wegwerfware

5,2 Milliarden Kleidungsstücke haben die Deutschen in ihren Schränken, gut zwei Milliarden oder rund vierzig Prozent davon tragen sie sehr selten oder nie.

Die Deutschen sortieren schnell wieder aus – bei Schuhen wird dies besonders deutlich: Jeder Achte trägt seine Schuhe weniger als ein Jahr, kaum einer repariert Kleidung noch.

Dieses Bild vom kurzlebigen Umgang der Deutschen mit Mode zeichnet eine repräsentative Umfrage,

die Greenpeace beim Institut Nuggets unter 1.011 Personen zwischen 18 und 69 Jahren im September 2015 in Auftrag gegeben hat.

Was nicht mehr tadellos aussieht, wird einfach entsorgt, auch wenn es durchaus noch seinen Zweck erfüllen würde.

Gerade die Modebranche lebt natürlich davon, dass wir, die Konsumenten, in regelmäßigen Abständen neue Kleidung kaufen.

Und das nicht nur, weil die alten Kleidungsstücke kaputt sind, sondern oft auch einfach nur, weil wir Lust auf etwas Neues haben oder aber mit den neuesten Trends gehen möchten.

Wie schadet die Modebranche der Umwelt?

Bei der Produktion von Kleidung geht es nicht nur um den Verbrauch von Ressourcen, sondern auch um Chemikalien, die bei vielen angewandten Verfahren zum Einsatz kommen und für die Umwelt und die Menschen in den Produktionsländern zu einer großen Gefahr werden. Und trotzdem bringt der Preisdruck viele Modeunternehmen dazu, ihre Kollektionen mit teilweise fragwürdigen Verfahren und Substanzen zu produzieren. Zudem werden Alttextilien häufig verbrannt. Dabei entstehen giftige Dämpfe, die ungefiltert in die Luft abgegeben werden.

Die Vorteile der Secondhandmode

Durch den Kauf von Secondhandmode bringst Du die Modekonzerne zwar nicht dazu, sofort weniger zu produzieren, aber durch den längeren Gebrauch der Kleidung sorgst Du zumindest für die optimale Ausnutzung der eingesetzten Materialien und trägst somit zum Umweltschutz bei.

Außerdem beschränkt sich Secondhandmode schon längst nicht mehr auf die aussortierten Retro-Kleider aus dem Kleiderschrank unserer Mütter und Großmütter aus dem letzten Jahrhundert. Besonders im Internet gibt es sogar Designermode zu erstaunlich niedrigen Preisen und trotzdem in einwandfreier Qualität.

Entdecke Second Hand Läden, die bei uns gelistet sind, zum Beispiel

 

Der Kilo-Laden / Kiel

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Kleiderrausch Second Hand / Hamburg

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Im Vergleich zum Neukauf sparen Sie mit Mode aus zweiter Hand immer noch einiges ein.

Vor allem bei Kinderkleidung ist es eine große Ersparnis, gebrauchte Kleidung auf Flohmärkten oder im Internet zu kaufen.

Kleine Kinder tragen ihre Kleidung meist nur wenige Wochen oder Monate, sodass auch getragene Sachen meist noch so gut wie neu sind.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Secondhandkleidungsstücke vom Flohmarkt häufig Unikate sind, mit denen Du ganz individuellen Look kreieren kannst.

Versuche, alte mit neuen Kleidungsstücken zu kombinieren, um neue Outfits ganz nach deinem Geschmack zu schaffen.

 

 

Quelle: UD/cp

 

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